Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Die Bewerbungsphase zum 1. September 2021 ist zu Ende. Uns haben wieder einige tolle Projektanträge erreicht. Nun geht es in die Auswertungsrunde. Wenn ihr mehr zu den Dritten Orten erfahren wollt, dann schaut gerne bei den Kriterien und dem Verfahren zur Förderung. Die nächsten Anträge könnt ihr wieder zum 1. April 2022 einreichen.

Noch Fragen? innovation(at)ekbo.de #innovation #ekbo #zukunftkirche

 

 

 

 

Icon EventsBleibe – digital ist normal

Das Projekt „Bleibe – digital ist normal“ will eine hybride und fluide Gemeindeform schaffen. Am Kirchenjahr orientierte Aktionen im Stadtraum machen den öffentlichen Raum für engagierte Mitstreiter*innen ebenso wie für Passant*innen christlich erfahrbar. Gleichzeitig finden alle Aktionen eine Entsprechung in den sozialen Medien und laden Nutzer*innen ein, nach dem Konzept „Playing Arts“ die künstlerische Auseinandersetzung mit biblischen Formen im Digitalen weiterzuspinnen. Hauptverantwortliche hinter „Bleibe“ sind Pfarrerin Andrea Kuhla und Pfarrer Florian Kunz aus der Region Schöneberg-Mitte, in der die analogen Aktionen stattfinden.

Icon EventsPioNEAR

Das Projekt PioNEAR möchte an drei Berliner Kirchen neue Formate für und mit jungen postmodernen Berliner*innen und Künstler*innen zwischen 25 und 45 Jahren entwickeln, sie mit performativen Formaten in kirchliche Räume einladen, kollektive Erfahrungen ermöglichen und so Räume für Transzendenzoffenheit schaffen. PioNEAR wird von Rike Flämig und Julia Bihl in Kooperation mit dem Ev. Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte und dem Ev. Kirchenkreis Neukölln sowie in enger Zusammenarbeit mit den Trägern der drei Orte St. Matthäuskirche, Reformationskirche und Genezarethkirche und mit dem geistlichen Start Up "Spirit & Soul" umgesetzt.

Icon EventsJugendhaus Wartburg

Das Jugendhaus Wartburg in Görlitz ist ein Ort lebendiger christlicher Jugend- und Familienarbeit unter dessen Dach sich eine Kindertagesstätte, die Ev. Stadtjugendarbeit Görlitz esta e.V., Gruppen-, Club- und Veranstaltungs-räume, Übernachtungsmöglichkeiten in einer Pension sowie eine Wohngemeinschaft für Freiwillige befinden. Wie die Eisenacher Namensvetterin als Ort der Gastfreundschaft und Kreativität, so will das Jugendhaus ein offener Ort sein, an dem Gottes Einladung ausgesprochen und durch gelebte Gastfreundschaft erfahren wird. Kinder und Jugendliche, aber auch Menschen der mittleren Generation finden auf ihrem Lebensweg Möglichkeiten zur Begegnung, zu Rast und Feier, aber auch zu innovativen und experimentellen Aufbrüchen.

Das Geistliche Zentrum Demenz (GZD) hat sich die Aufgabe gesetzt, als wanderndes Gottesvolk Menschen mit Demenz, deren Angehörige und Pflegekräfte zuhause und in Einrichtungen zu erreichen. Dazu arbeitet das GZD mit einem Dreiklang aus Straßen-, Terrassen-, Innen- und Hinterhof-Gottesdiensten, Hausbesuchen mit mobiler Drehorgel und persönlichem Segen sowie erweitertem Gottesdienst-Streaming, bei dem angemeldete Teilnehmer*innen im Vorfeld mit einem Paket zum Mitfeiern versorgt werden. Ziel aller Aktionen ist es, Menschen mit Demenz zu erreichen und über tiefliegende Erinnerungen emotional anzusprechen. Gleichzeitig erleben dabei auch Pflegekräfte und Angehörige die Kirche als kümmernde Institution und erfahren Entlastung.

Die Fuck-Up-Night in der Startup-Szene: Im Coworking-Space „Startup Incubator“ in der Siemensstadt werden regelmäßige Wettbewerbe um die schönste Scheitergeschichte stattfinden. Analog zu einem Poetry-Slam gilt es, diese unterhaltsam zu präsentieren und gleichzeitig die reinigende Funktion der öffentlichen Erzählung zu erleben. Weil Gott selbst gescheitert ist, wird Scheitern als Teil des christlichen Glaubens erfahrbar. Die Veranstaltungsreihe der Arbeitsstelle Theologie der Stadt wird in Kooperation mit der Kirchengemeinde Siemensstadt, dem Kirchenkreis Spandau und der Siemens AG als Trägerin des Startup Incubators durchgeführt.

Termin und Uhrzeit: EKBO-Kalender

„Neues geistliches Leben in alten Gemäuern“ – 2009 hat sich eine Gruppe von jungen Christ*innen auf die Suche nach einem Ort gemacht, wo sie Kirche abseits klassischer Strukturen neu denken, Leben und Arbeiten miteinander verknüpfen und gemeinschaftlich Verantwortung tragen können. Mit dem REFO Campus und REFO Kirche in Berlin Moabit wurde 2011 dieser Ort gefunden: Mittlerweile hat sich dort mitten im Kiez eine lebendige Community entwickelt. REFO Moabit ist ein Modellprojekt, das als bereits seit 10 Jahren existierender Dritter Ort in der EKBO, neue Formen evangelischer Spiritualität entwickelt und erprobt und deutschlandweit als Mentor, Coach und Multiplikator in Sachen kirchlicher Innovation unterwegs ist.

Icon TwitterJugendkirche Zossen - Fläming

Ein Ort von Jugendlichen für Jugendliche, identitätsstiftend, ein zweites Wohnzimmer. Ein Begegnungsort für inklusives und barrierefreies Miteinander an dem gefördert und gefordert wird und der für Experimente perfekt ausgestattet ist. Das ist die Vision hinter The Crib, die wir Schritt für Schritt, im ständigen Work in Progress, zeitgemäß und auf die stetig verändernde Jugendkultur eingehend, zu verwirklichen versuchen. Demnächst wird ein Gebäude in Zossen angemietet, verkehrsgünstig in der Nähe des Bahnhofs gelegen. Dann geht der Umbau los. Folgt uns gern auf Instagram!

Icon TwitterInnovation Hub Startbahn 03

Hier wird ein analoger wie digitaler, energetischer, kreativer, konnektiver und spiritueller Ort gedacht, von dem sich junge urbane Menschen angezogen fühlen. Er ist ein Experimentierfeld für Ideen, Projekte, Formate, die übertragbar sind und ausstrahlen ein urbaner Anknüpfungspunkt für christliche Traditionen, biblische Narrative und Segenskräfte. Digitales und Analoges wird miteinander verbunden. Neue Kommunikationsräume entstehen, die gängige Erwartungen an Kirche durchbrechen. Im Miteinander mit lokalen Akteur*innen werden Anliegen der Nachbarschaft aufgenommen. Ein Segensbüro vermittelt individuell Möglichkeiten christlicher Begleitung und Lebensfeiern und wird zugleich zum Netzwerk für alle, die an kasual-praktischer Innovation interessiert sind.

Icon TwitterOMG_berlin

OMG ist das Projekt für digitale und experimentelle Jugendarbeit im Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Abkürzung steht für den Ausruf „Oh my God“. Ziel des Projektes ist, zu ergründen, welche digitalen Räume sich auch als kirchliche Räume eignen. Im Dezember 2017 feierte OMG den ersten Instagram-Gottesdienst in Deutschland. Die erste Late-Night-Show hatte im Mai 2017 Premiere auf dem DEKT in Berlin. Im Januar 2019 lief die OMG-Late-Night-Show im Café Theater Schalotte. Seit Juni 2020 produziert das Team von OMG_Berlin "Pop n Go": Eine kurze Andacht zur Tageslosung, kombiniert mit einem Popsong. Mehr über OMG auf Instagram!

Icon MediaEKidZ Pritzwalk

Das EKidZ Pritzwalk ist ein offener Treffpunkt, ein Begegnungsraum für Menschen in Pritzwalk und Umgebung, für Eltern, Kinder, Jugendliche und Großeltern. Es ist niederschwelliger Anlaufpunkt, an dem Menschen Unterstützung zur Bewältigung familiärer, schulischer und sozialer Probleme erhalten, unter Förderung ihrer individuellen Begabungen. Das EKidZ ist als Projekt des Kirchenkreises entstanden und hat seit 2015 sehr an Ausstrahlung in Stadt und Umland gewonnen. Es ist vielen Menschen wertvoll geworden, von denen sich einige in unserem Verein zusammengefunden haben, um diesen Dritten Ort in die Zukunft zu tragen.

Icon Mediafeministisch fromm FREISCHNAUZE

"Kirche ist langweilig und verstaubt? Altbacken und männlich? Nicht lustig und unpolitisch? Hier nicht!“ So beginnt der Trailer von 'feministisch fromm FREISCHNAUZE', einem Talkformat auf YouTube. 
Das Projekt wurde von drei jungen Frauen in der EKBO gestartet, Vikarin Lena Müller, Vikarin Maike Schöfer und Lea Garbers, Leiterin vom UNBOX-Projekt im KKBS. 
In der ersten Staffel nehmen ganz unterschiedliche Menschen auf der pinken Kirchenbank Platz und sprechen frei Schnauze über ihren Lebensweg, ihre Leidenschaften, ihren Glauben. So wollen die drei Gastgeberinnen einen Ort schaffen, der Kirche und die Menschen in ihrer Vielfalt, Offenheit und Schönheit zeigt.

Icon MediaStadtkloster Segen

Seelsorge-Kiosk und Info-Center direkt an der Schönhauser Allee 161: Das wird die Klosterpforte im Bauwagen unter dem Torbogen zum Stadtkloster Segen sein. Einladend und verlässlich besetzt. Für Informationen und Gespräche aller Art und, wenn gewünscht, auch für „Segen to go“.

Derzeit leben, beten und arbeiten im Konvent des Stadtklosters acht Erwachsene. Die Räume sind offen für Menschen und Begegnungen - untereinander, mit sich selbst und mit Gottes Gegenwart. Im Gästehaus, bei den Gebeten, in der Offenen Kirche oder der sonntäglichen AbendbeSINNung, bei Meditation und Veranstaltungen im Horizont christlicher Spiritualität.

Alle sind willkommen, egal, was ihnen heilig ist. Das soll erfahrbar werden – schon am Tor.

Letzte Änderung am: 22.09.2021